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Institut für qualitative Markt- und Wirkungsanalysen (Hrsg.)

Jugendkultur und Mediennutzung
Eine qualitativ-morphologische Untersuchung
Institut für qualitative Markt- und Wirkungsanalysen 

Jugendkultur und Mediennutzung
Bonn 1996
Broschüre, 100 Seiten
35,- Euro (inkl. Mwst.)

Mit der vorliegenden Studie, die das Institut für qualitative Markt- und Wirkungsanalysen (IFM), Köln, im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e.V., und der früheren Organisation Regionalpresse (heute: Zeitungs Marketing Gesellschaft), im Jahre 1996 erstellen ließ, wurde in der redaktionellen Leserschaftsforschung Neuland beschritten. Zum ersten Mal wurde ein sogenannter qualitativ-morphologischer Ansatz gewählt: Tiefenpsychologische Interviews mit Jugendlichen sollten einen Einblick in die Lebenswelten der Jugend vermitteln und vor allem die Motive für jugendliche Mediennutzung ergründen.

Ausgehend von der Überlegung, dass ein größeres Verständnis der Jugend und ihrer Eigenheiten Voraussetzung für eine erfolgreiche redaktionelle Ansprache junger Menschen ist, stand Erkenntnistiefe und nicht statistische Repräsentanz im Vordergrund des Untersuchungsdesigns.

Die Studie "Jugendkultur und Mediennutzung" ergänzt die vom Institut für Demoskopie vorgelegte quantitative Grundlagenuntersuchung "Junge Zeitungsleser", indem sie jugendliches Zeitungsnutzungsverhalten erklärt und ganz aus der Perspektive der Jugendlichen Wege zeigt, wie Zeitungen ihren Stellenwert im Leben Jugendlicher stärken können. Der Abschlussbericht ist 1997 unter dem Titel "Wegweiser - Wie Jugendliche zur Zeitung finden" in der ZV Zeitungs-Verlag Service GmbH erschienen.

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